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Schabenloch ist der Name einer Figur in Heinrich Wittenwilers satirischem Lehrgedicht „Der Ring“. Er kommt aus Seurrenstorff und reist zur Hochzeit von Bertschi Triefnas mit Mätzli Rüerenzumph nach Lappenhausen. Beim Hochzeitstanz trägt er den „haber“, stolpert jedoch über seine Hose, die ihm viel zu weit ist, und fällt ins Gras.

ZitateBearbeiten

  • Erste Erwähnung: Von Seurrenstorff îr chamen vier: / Daz was der Palstersach der zier, / Teufelsgaden, Schabenloch / Und der grindig Guggoch. (Der Ring, Vv. 5331-5334)
  • Schabenloch den haber truog; / Den liess er sten und was so chluog, / Daz er die ersten bgraiff aldo / Und spranch vil höch mit îr hin jo. / Do was der rek ze mager gar, / Die pruoch ze weit: des ward er gwar / Dar nach, und sei im was gevallen / Für die chnie vor inen allen. / Des muost er strauchen in daz gras, / Jütz auf in, sam billeich was, / Chuontz auf Jützen, Els hin nach: Ze vallen was in also gach. (Der Ring, Vv. 6221-6232)

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