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Îdêrs ist der Name eines Ritters in Hartmanns von Aue Versroman „Erec“.

Îdêrs in Hartmanns von Aue „Erec“Bearbeiten

Zu Beginn des Romans begegnet Îdêrs, der Sohn des Niut, dem Artusritter Êrec, der sich auf einem Ausritt mit der englischen Königin Ginovêr und deren Hofdamen befindet. Îdêrs wird von seiner namenlosen „vriundin“ und dem „getwerg“ Maledicur begleitet und ist auf dem Weg nach Burg Tulmein. Dort gedenkt er an der jährlich stattfindenden Sperbercostume teilzunehmen, die er bereits zweimal kampflos für sich entscheiden konnte. Bei einem weiteren Sieg stünde ihm der Titel dauerhaft zu.

Als Maledicur eine Hofdame Ginovêrs und den wehrlosen Êrec schlägt, verfolgt dieser Îdêrs und sein Gefolge, um die erlittene Schmach zu rächen. In Tulmein kommt es zum Kampf zwischen den beiden Rittern, aus dem Êrec – durch den Anblick Ênîtes beflügelt – als Sieger hervorgeht. Er schenkt dem unterlegenen Îdêrs das Leben, trägt ihm jedoch auf, nach Karadigan zu reiten, um dort seine baldige Rückkehr mit Ênîte zu verkünden. Îdêrs, der sich in Êrecs Gewalt gegeben hat, kommt diesem Auftrag umgehend nach.

Îdêrs in Chrétiens „Erec et Enide“Bearbeiten

ZitateBearbeiten

er was ze harnasche wol / als ein guot kneht sol. (Erec, Vv. 16f.)

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